Die unbequeme Wahrheit
Ich weiss, ihr liebt euer Excel. Es funktioniert. Es ist vertraut. Jeder kann damit umgehen. Und genau das ist das Problem.
Lasst uns rechnen.
Die Rechnung
Ein typisches Architekturbüro mit 5 laufenden Projekten:
- 5 Projekte × 1 Sitzung pro Woche
- 45 Minuten Nachbearbeitung pro Protokoll (konservativ geschätzt)
- Das sind 3.75 Stunden pro Woche
- Bei einem internen Stundensatz von 120 Euro: 480 Euro pro Woche
- Über ein Jahr: rund 25'000 Euro — nur für Protokolle abtippen
Und jetzt die versteckten Kosten:
- Vergessene Pendenzen — Was nicht im Protokoll steht, wird nicht gemacht. Ein vergessener Punkt kann eine Nachtragsrechnung über Tausende Euro nach sich ziehen.
- Versionschaos — "Protokoll_v3_final_FINAL_TB.xlsx" — kennen wir alle.
- Keine Nachverfolgung — Wer hat was bis wann erledigt? In Excel: manuelle Suche über 20 Dateien.
Aber mein System funktioniert doch
Ja, es funktioniert. Wie ein Faxgerät auch funktioniert. Die Frage ist nicht, ob es funktioniert, sondern ob es das Beste ist, was ihr haben könnt.
Ein digitales Protokoll-Tool spart nicht nur Zeit. Es schafft eine durchsuchbare, nachvollziehbare Dokumentation eures gesamten Projekts. Jeder Beschluss, jede Pendenz, jede Änderung — alles an einem Ort.
Was ich nicht sage
Ich sage nicht, dass ihr sofort alles umstellen müsst. Ich sage: Rechnet mal durch, was euch der Status quo wirklich kostet. Die meisten sind überrascht.
Und dann entscheidet selbst.